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Standort

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Der Landkreis Stade

Zwischen Geest, Kehdingen, dem Alten Land, den Hansestädten Buxtehude und Stade inmitten der Metropolregion Hamburg liegt unser Landkreis und erstreckt sich entlang der Elbe, Este, Lühe und Oste mit seinem vielfältigen Wirtschaftsraum. 

Warum der Landkreis Stade? 
Zwischen Tradition, Innovation und Lebensqualität steckt enormes wirtschaftliches Potenzial. Hier treffen starke Industrie und leistungsfähige Mittelständler auf engagierte Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, innovative Start-ups und einen lebendigen Tourismus.

Wir wollen, dass Unternehmen in unserem Landkreis wachsen können – in einer Region, die stark ist, weil sie übergreifend auf Augenhöhe zusammenarbeitet. 

Daten & Fakten

0

Beschäftigte (30.06.2024)

0%

Arbeitslose (30.06.2025)

0

Einwohner (30.06.2025)

Chemie

Flugzeugbau

Forschung

Handwerk

Landwirtschaft

Tourismus

Broschüre: Bürgerinfo

LK Broschuere 2026 web

zuletzt aktualisiert am 03.02.2026

Buergerinfo 2023 Online

zuletzt aktualisiert am 03.02.2026

Weitere Informationen über den Landkreis erhalten Sie über uns.

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Standortsuche

Hier finden Sie uns

Sie suchen für Ihr Unternehmen eine geeignete Gewerbefläche oder -immobilie im Landkreis Stade?  
Wir unterstützen Sie bei der Standortsuche und bieten Ihnen als Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, um hier den optimalen Standort zu finden - ob unbebaute Gewerbeflächen oder bereits bestehende Immobilien.  
Die Gewerbeflächenangebote im Landkreis finden Sie auf den Plattformen GEFIS sowie Komsis. Auf Komsis stehen darüber hinaus zusätzliche Gewerbeimmobilien zur Verfügung. 
Wenn Sie Interesse an unserem Standort haben, freuen wir uns über eine kurze Mitteilung zu Ihren Anforderungen und Flächenbedarfen. 

GEFIS KOMSIS Kontaktaufnahme

Chemie- und Industrieprojekt Stade 

Das Projekt „Zukunftsperspektive und Standortentwicklung für den Chemie- und Industriestandort Stade“ wurde Ende 2023 etabliert, um gemeinschaftlich mit allen Interessensgruppen ein Zukunftskonzept für den Chemie- und Industriestandort am Bützflethersand aufzustellen. Hierbei stehen sowohl die Wettbewerbsfähigkeit der bestehenden Betriebe als auch die Transformation der Region zu mehr Nachhaltigkeit im Vordergrund

Die bestehenden Unternehmen und mögliche Neuansiedlungen werden vollumfänglich von der ersten Idee bis zur Realisierung durch ein kompetentes Team unterstützt und begleitet. Die Integration der Stoff- und Energieströme stehen ebenso im Vordergrund, wie die Einbindung in Netzwerkstrukturen, inkl. der Einbeziehung des Wirtschaftsministeriums in Hannover.  

Der Standort Stade gilt als einer der Schlüsselregionen für Niedersachsens Chemieindustrie mit dem rund 10.000 Arbeitsplätze verbunden sind.  

Gefördert wird das Projekt vom Land Niedersachsen sowie dem Landkreis Stade.

Kontaktieren Sie uns

Stephan Engel

Projektkoordinator & Ansprechpartner für das Chemieprojekt

+49 4141 8006 - 16
engel@wf-stade.de

Standortmarketing

Um den Landkreis Stade als attraktiven Wirtschaftsstandort über die lokalen Grenzen hinaus bekanntzumachen, treten wir als Aussteller auf der jährlich stattfindenden Netzwerk- und Immobilienmesse Real-Estate-Arena (REA) in Hannover auf.   
Neu im Portfolio ist die Übernahme des Messeauftritts auf der Grünen Woche in Berlin, den wir gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Produktion und Vermarktung von integriertem Obst aus dem Alten Land e.V. organisieren. Im Fokus steht hierbei das Werben für den Landkreis Stade als Tourismusregion – ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.  

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Wasserstoffaktivitäten am Standort  

Der Landkreis Stade leistet entscheidende Beiträge zur Wasserstoffwirtschaft und gilt bereits heute als einer der wichtigsten norddeutschen Standorte für diesen Energieträger der Zukunft. 
Im Industriepark in der Hansestadt Stade werden jährlich rund 40.000 Tonnen Wasserstoff als Koppelprodukt aus der Chemieindustrie produziert. Damit zählt Stade zu den Schlüsselregionen der europäischen Wasserstofferzeugung. Aktuell werden zahlreiche Verbraucher im norddeutschen Raum per LKW aus Stade mit Wasserstoff versorgt. 
Diese Position soll weiter gestärkt werden: Durch den geplanten Anschluss an das Wasserstoff-Kernnetz im Jahr 2028 können künftig große Mengen Wasserstoffs für die industrielle Transformation in Deutschland bereitgestellt werden. 
Derzeit befinden sich verschiedenen Projekte der Wasserstoffwirtschaft im Aufbau und Planung, die auch eine deutliche Ausweitung der lokalen Produktion ermöglichen. Ergänzend dazu werden parallel Konzepte und Projekte für Wasserstoffspeicher entwickelt, um künftig eine verlässliche Versorgung und die notwendige Flexibilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette darstellen zu können. 

Projekte im Landkreis Stade 

  • Firma Storengy das Projekt SaltHy

  • Bau und Betrieb einer neuen Wasserelektrolyse durch Hanseatic Hydrogen.

  • H2AM (Hanseatic Hydrogen Center for Aviation and Maritim) Standort Hansestadt Stade

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Hochschulen & Forschung

Hier finden Sie eine Übersicht der Hochschulen und Forschungseinrichtungen und -unternehmen im Landkreis Stade.

Die hochschule 21 ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule in Buxtehude, die sich auf duale Studiengänge in den Bereichen Bau, Technik und Gesundheit spezialisiert hat. 

Das Fernstudienzentrum Stade ist eine Zweigstelle der PFH Private Hochschule Göttingen, die für Fernstudiengänge in verschiedenen Fachbereichen konzipiert ist.

Die Volkshochschule (VHS) Stade ist ein kompetentes Bildungszentrum und eine wichtige Einrichtung der Erwachsenen- und Weiterbildung in der Region Stade. Sie ist ein Ort des lebenslangen Lernens und der Begegnung von Kulturen.

Die Volkshochschule (VHS) Buxtehude ist ein kompetentes Bildungszentrum und eine wichtige Einrichtung der Erwachsenen- und Weiterbildung in Buxtehude und Umgebung.

Der PFH Hansecampus Stade ist ein Studienstandort der PFH Private Hochschule Göttingen, der sich auf ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Studiengänge spezialisiert hat.

Das CFK NORD ist ein hochmodernes Forschungszentrum in Stade für die Entwicklung und Automatisierung von Produktionsmethoden für carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK).

Die Esteburg ist ein Kompetenzzentrum für den norddeutschen Obstbau, das sich um Forschung, Beratung und Ausbildung kümmert.

Der Forschungswindpark Krummendeich ist eine Großforschungsanlage namens WiValdi (Wind-Validation), die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Partnern betrieben wird, um die Windenergie im Originalmaßstab zu erforschen. Ziel ist es, die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von Windenergieanlagen zu verbessern, indem umfassende Daten durch über 2.000 Sensoren in den Windrädern, Messmasten und im Gelände gesammelt werden. Die Anlage ist für langfristige Forschung ausgelegt und dient der Entwicklung neuer Technologien für die Energiewende. 

Die CTC GmbH (Composite Technology Center) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Airbus mit Sitz in Stade, die sich auf die Entwicklung und Industrialisierung von Leichtbautechnologien, insbesondere aus Verbundwerkstoffen, konzentriert. Sie bietet branchenübergreifend umfassende Lösungen und ist ein führendes Forschungs- und Entwicklungszentrum für die Luftfahrt. Ihr Fokus liegt auf der Automatisierung und der Serienfertigung von komplexen Composite-Bauteilen. 

Das DLR in Stade ist ein Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der sich auf Forschung und Entwicklung im Bereich Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen konzentriert. Hierzu zählen die Automatisierung von Produktionsprozessen und die Forschung an industriell gefertigten Großbauteilen für die Luftfahrt, Automobilindustrie und Windenergie, beispielsweise mit dem weltweit größten Forschungsautoklav, BALU genannt. 

Das Fraunhofer IFAM in Stade ist eine Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung, die sich auf die nachhaltige Bearbeitung und Montage von großen Leichtbaustrukturen spezialisiert hat. Die Forschung und Entwicklung richten sich hauptsächlich an die Luftfahrt, aber auch an den Wind-, Nutzfahrzeug- und Schienenfahrzeugbau sowie die Landwirtschaft. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Automatisierungslösungen, um die Fertigung effizienter, präziser und ergonomischer zu gestalten – neuerdings für alle Wirtschaftsbereiche.

HP CFK ist ein interuniversitärer Forschungsverbund der Leibniz Universität Hannover (IFW), der TU Clausthal (PuK) und der TU Braunschweig (IFL) für den Leichtbau mit faserverstärkten Kunststoffen.
Sie entwickeln Lösungen für komplexe, fachdisziplinübergreifende Fragestellungen aus den Bereichen der Fertigungsautomatisierung, Materialwissenschaften und Strukturauslegung.

Bei dem H2AM Stade handelt es sich um ein Neubauprojekt eines Forschungszentrums. Das neue Zentrum ist Teil des norddeutschen H2AM (Hanseatic Hydrogen Center for Aviation and Maritime). Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr. Am Standort Stade liegt der Schwerpunkt auf Leichtbaukomponenten für die Speicherung und Nutzung von Wasserstoff, insbesondere in der Luft- und Schifffahrt. Mit dem geplanten OpenLab und Protospace entsteht eine moderne Forschungsinfrastruktur, die Unternehmen und Forschungseinrichtungen optimale Bedingungen für Entwicklung, Prüfung und Zertifizierung bietet.

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