Der Landkreis im Überblick, Wirtschaftsförderung Stade, Standortberatung, Gründungsberatung, Förderprogramme

Der Landkreis im Überblick

Der Landkreis Stade bietet Unternehmen attraktive Rahmenbedingungen. Sie finden hier

  • engagierte und gut ausgebildete Fachleute;
    8 % der Beschäftigten im Landkreis verfügen über einen Hochschulabschluss. Nur Hamburg „bietet“ in der Metropolregion mehr. Darüber hinaus bilden die Unternehmen im Landkreis im Landes- und auch Metropolregionsvergleich überdurchschnittlich aus.
  • eine Forschungs- und Bildungsinfrastruktur sowie Kompetenznetze mit dem „Blick“ für die Zukunft;
    Mit dem Forschungszentrum CFK NORD (Carbonfaserverstärkter Kunststoff), den Technologiezentren, dem Kompetenzzentrum ESTEBURG - Obstbauzentrum Jork, den Hochschulen sowie den Berufsbildenden Schulen arbeitet der Landkreis im Wissenswettbewerb bei der Lösung von Zukunftsfragen aktiv mit.
  • eine wachsende Verkehrsinfrastruktur;
    Mit dem Seehafen Stade und dem Terminal für den kombinierten Ladungsverkehr in Stade Brunshausen werden zwei Träger der wirtschaftlichen Entwicklung weiter ausgebaut. Die Straßenbauvorhaben A26 und A20 sowie die Verbesserung der Schieneninfrastruktur sorgen darüber hinaus für eine noch engere Anbindung an die Metropole Hamburg sowie an nationale und internationale Märkte.
  • einen breiten Branchenmix;
    Der Landkreis Stade ist Sitz von Konzernunternehmen. Aber auch zahlreiche mittelständische Unternehmen sind auf den internationalen Märkten erfolgreich vertreten.
  • ein hochwertiges Gewerbeflächenangebot;
    In punkto Qualität, Quantität und Preis muss sich der Landkreis im Standortwettbewerb nicht verstecken. Dass die Infrastrukturvorhaben bereits heute in aktuellen Planungen einbezogen werden, ist hier selbstverständlich.
  • verlässliche kommunale Partner;
    Verwaltungen und Politik haben ein hohes Interesse, Genehmigungsverfahren kurzfristig umzusetzen. Damit bieten wir Ihnen Planungssicherheit.
  • die Lagegunst der Metropolregion Hamburg.
    In der Metropolregion Hamburg leben über 4 Millionen Menschen als potentielle Arbeitnehmer und Kunden. Hier finden Sie auch leistungsstarke Unternehmen als Kooperationspartnern und Dienstleister.

Detailliertere Informationen finden Sie hier.


Aktuelles

02.02.2012

Social Media

Dem Fachkräftemangel effizient entgegnen: Mitarbeiter durch Social Media finden

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02.02.2012

Weiterbildung

Der Unternehmerführerschein für Azubis

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02.02.2012

Wissensmanagement

Den Wissenskreislauf im Unternehmen organisieren

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Immobilienangebote

Objekt
Hallen mit Freifläche, Drochtersen
Größe m²
2.000 m² Halle, 6.000 m² Fläche
Objekt
Ladenfläche - Nahversorgungszentrum Himmelpforten
Größe m²
140 m²
Objekt
Ladenfläche - Nahversorgungszentrum Himmelpforten
Größe m²
ca. 100 m²

Immobiliengesuche

Objekt
Altes Gebäude (alternativ: Freifläche)
Größe m²
300 (Nutzfläche)

Seminare

22.02.2012 (Mittwoch)

Systematisches Entscheidungstraining - Management-Kompetenzen in einer realitätsnahen Unternehmenssimulation trainieren

22.02.2012 - 23.02.2012

• „Crashkurs“ zur schnellen, unkonventionellen Aneignung von betriebswirtschaftlichem Wissen • Anwendungs- und Umsetzungstraining, um betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen • Hautnah typische Zielkonflikte in der Unternehmensführung erleben • Konsequenzen des eigenen Handelns im Rahmen eines kompetitiven Wettbewerbsumfeldes unmittelbar erleben und selbstständig beurteilen • Komplexe Strukturen ganzheitlich erfassen und bewältigen • Unternehmerisch denken und kostenbewusst handeln • Praktisches Teamwork üben • Praxisnah passives Wissen in aktive Fertigkeiten umwandeln • Zielgerichtet Entscheidungen treffen – auch unter Zeitdruck

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23.02.2012 (Donnerstag)

Serienfertigung von Faserverbundstrukturen

09:00 - 17:00

Unter ganzheitlicher Betrachtungsweise können moderne Fertigungsverfahren in Kombination mit faserverbundgerecht gestalteten Systemlösungen zu einem Kostenvorteil der CFK-Strukturen führen. Durch automatisierte Fertigungsmethoden besteht somit ein hohes Potential, den Break Even Point hin zu kleineren Stückzahlen zu verlagern und somit eine wirtschaftliche attraktive Leichtbaukonstruktion in CFK-Bauweise im Kleinserienmaßstab realisieren zu können. Vor diesem Hintergrund gewinnen hochfeste und hochsteife CFK-Strukturen branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung, so dass die modernen Kohlenstoff-Faserverbundwerkstoffe im Flugzeugbau und Automobilbau sowie in vielen Branchen des allgemeinen Maschinenbaus fortschrittsorientierte Perspektiven eröffnen. Ziel des Seminars ist daher die Vermittlung der wesentlichen Rahmenbedingungen bei der Serienfertigung und Wartung von Faserverbundstrukturen.

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24.02.2012 (Freitag)

Werkstoffprüfverfahren für Faserverbundkunststoffe

09:00 - 17:00

Faserverbundwerkstoffe mit polymeren Matrixsystemen wie GFK und CFK werden aufgrund ihrer hohen spezifischen Festigkeit zunehmend auch bei mechanisch hoch beanspruchten Leichtbaustrukturen in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt. Ein Bauteilversagen ist hier aufgrund der damit einhergehenden Schäden, deren Kosten in der Regel um ein Vielfaches über den eigentlichen Bauteilkosten liegen, inakzeptabel. Die klassischen Verfahren der zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfung wurden im Hinblick auf das Sicherheitswesen metallischer Werkstoffe entwickelt. Faserverbundwerkstoffe wie GFK und CFK haben jedoch völlig andere physikalische Eigenschaften. Die bestehenden Prüfverfahren sind daher nicht in jedem Fall anwendbar, während neuere Verfahren (die bei Metallen kaum Anwendung finden) zuverlässige und aussagefähige Ergebnisse liefen können. In diesem Lehrgang werden die faserverbundspezifischen Einflussparameter auf die Kennwertermittlung von GFK und CFK vermittelt. Auf dieser Basis sollen die Teilnehmer erste Aussagen zur Bewertung von Messfehlern und faserverbundtypischen Einflussfaktoren auf die ermittelten Kennwerte ableiten. Es werden demnach die messtechnischen Verfahren zur Werkstoffcharakterisierung und zur frühzeitigen Erkennung von Schäden in einer Faserverbundstruktur vermittelt. Auf der Basis eines zeit- und richtungsabhängigen Werkstoffverhaltens von Faserverbundwerkstoffen sollen die Teilnehmer mögliche Fehlerquellen bei den Messwerten erkennen und bewerten.

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